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Apple mischt nun mit dem neuen iPad den Buchmarkt und Amazon auf.
Der Vorstand ist nicht mehr gewillt, sich dem Preisdiktat von amazon.de zu unterwerfen. Amazon beherrscht den Markt der Ebook-Reader und der E-Books. Apple überlegt sogar, mit einem eigenen Bookstore auf den Markt zu gehen. Dies wäre nicht der erste Markt, der von diesem Unternehmen aufgemischt worden wäre. Der Vertrieb der elektronischen Bücher bei Amazon ist ein Dumpinggeschäft, dass schon der Händler drauf bezahlt. Eine Strategie, die auch auf Kosten der Autoren und Verlage geht.
Apple will dagegen vorgehen und den Machern der Ebooks größere Freiräume bei der Preisgestaltung einräumen.
Es wurde sogar bei Macmillian-Titeln der Kauf-Botton im Amazon Shop für eine ganze Nacht lang deaktiviert.
Der Krieg ums Ebook hat nun begonnen. Und Fragen, ob sich dieses Medium somit durchsetzen kann auf unserem Markt, sollten hiermit der Vergangenheit angehören.

Bild: Copyright by Markus Wegner / pixelio
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Verlag als Darlehensgeber

Eine ganz neue Masche von Verlagen, deren Geschäftsgebaren es ist, dass der Autor den Verlag bezahlt – es werden Darlehen vergeben.
So die Deutsche Literaturgesellschaft, die alle Autoren anschreibt, die ihnen Manuskripte angeboten haben.
Wer den Vertrag nicht unterschrieb, da im Kleingedruckten zu erkennen war, dass die Werbung und Moral des Verlages nicht dem entsprach, was sie auf ihrer Website schrieben, erhält nun Schreiben, indem dem Autoren ein finanzieller Engpass unterstellt wird, was in der heutigen Zeit und dieser Berufssparte mit Sicherheit keine Seltenheit ist.
Nicht einmal eine Schufaauskunft möchte der Verlag, damit wird im Anschreiben geworben.
Ein Jahreszins von 4,95 % wird damit geboten. Eine Finanzierung bis zu 72 Monaten.
Die Tatsache bleibt, dass der Autor mehr als 17.000 Euro für seine Arbeit zahlen soll.
Der Vertrag ist selbstverständlich beigefügt.
Unterzeichnet ist das nette Angebot von der Abteilung Rechte & Lizenzen.
Sie werben, damit, dass sie jungen, noch unbekannten Autoren eine Chance geben.
In diesem Falle eine Chance in die Schuldenfalle für junge Künstler.
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Bild: Copyritht by by Dieter Schütz / pixelio
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Erfolgreich mit eBooks und Geschichten im Internet. Beatrice Voglrieder macht allen Autoren vor,  wie es funktioniert. Dieses spannende Interview über das Schreiben an sich und die Perspektiven, die sich für junge Autoren im Internet bieten, sollte sich niemand entgehen lassen. Also bitte unbedingt lesen und weiterempfehlen!

Soziales Engagement muss man unterstützen!
Also alle Autoren und User dieser Plattform in Süddeutschland sollten keine Mühen scheuen und sich auf den Weg machen, um unsere Autorin Beatrice Voglrieder live zu erleben. Erstens dient es dem guten Zweck und zweitens ist es eine gute Gelegenheit mal eine Autorin persönlich kennenzulernen.

Die Veranstaltung findet am 14. und 15. November 2009 jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr im Ebersberger Rathaus statt. Alle näheren Informationen gibt es unter obigem Link.

 

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Das Geschäft mit Autoren, die den Traum haben, ihre Leidenschaft und ihr Talent auch beruflich auszuüben, einen großen Verlag zu finden, wird nun auch von Lektoren schamlos ausgenutzt.
So ist es neuerdings die Masche, dass Lektoren das Internet durchforsten und Autoren kontaktieren und ihre Hoffnung erst zunichte machen, indem man rasch erklärt – ein jedes Werk benötigt ein professionelles Lektorat. Ansonsten hat man keine Chance bei einem Verlag.
Nur, falls man den Vertrag abschließt, sehen Lektoren eine Chance für das Manuskript.
Ein Angebot ist gleich mit dazu gefügt und im Idealfall bereits mit 8,– EUR/Seite ein Bestsellerroman.
Referenzen können diese Lektoren für gewöhnlich nicht vorlegen und es gibt vereinzelte, welche bereits als schwarzes Schaf verschrien sind.
Daher ist absolute Vorsicht geboten für alle Autoren.
Es gibt unzählig viele Teilbereiche, die gegen Geld Erfolg versprechen.

 

Bild: Copyright by Marco Schlüter / pixelio

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Rolf Kirsch – Krimi-Special

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Liebe peo-Mitglieder, nun ist es soweit: Morgen um 10.00 Uhr findet die zweite Online-Lesung statt. Wie gewohnt wird Rena Larf ihren Lesern einige peo-Texte vorstellen. Die Sendung dauert insgesamt etwa 30 Minuten.

Dabei handelt es sich um drei Krimigeschichten von Rolf Kirsch. ,,Funkkontakt’’, ,,Winterdienst’’ und ,,Die Dalfter Klippen’’ sind auf peo als eBooks erschienen.

Weitere Einzelheiten finden Sie hier

experimenta

eXperimenta ist eine Sendung für „Kreatives Schreiben“ bei Radio-Rheinwelle. Autoren/innen haben die Möglichkeit, ihre Texte über das Studiotelefon live vorzustellen.

Regelmäßig sind in der Sendung Studiogäste eingeladen, die über ihre Schreiberfahrungen sprechen. Außerdem sind Autoren/innen, die bereits publiziert haben, im Studio. Verleger/innen, Herausgeber/innen von Literaturzeitschriften und Dozenten/innen im „Kreativen Schreiben“ sind ebenfalls Studiogäste.

Zum Welttag des Kindes und der Kinderrechte, dem 08. September 2009, findet eine Sendung zum Thema ,,Die Straßenkinder von Tres Soles” statt.

Stefan Gurtner lebt und arbeitet seit zwanzig Jahren mit Straßenkindern in Bolivien. Er hat gemeinsam mit ihnen eine Wohngemeinschaft gegründet, damit die jungen Menschen, eine Zukunftsperspektive haben können.

Rüdiger Heins hat den Autor ins Radiostudio eingeladen, um mit ihm über Tes Soles und die Arbeit mit den Jugendlichen, die nicht immer unproblematisch ist, zu sprechen.

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

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Das Autorenportal peo (publish everything online) bietet zahlreiche Artikel zu den verschiedensten Themen zum Gratis-Download.

peo nutzt die Vorzüge des PDF-Formates: Die Übertragbarkeit üblicher Textformate ist äußerst fehleranfällig.

Mithilfe des PDF-Formates werden Texte und Grafiken optimal abgebildet – ohne falsche Formatierungen und Verzerrungen.

Auch Autoren, die bei peo veröffentlichen, profitieren von dem PDF-Format: PDF-Texte verfügen über einen Kopierschutz und erschweren die unerlaubte Nutzung von Dokumenten.

Ein weiterer Vorteil des PDF-Formats liegt in der vereinfachten Verbreitung. PDF-Texte können überall gelesen werden. Durch neue technische Geräte wie Blackberries und Illiad-Reader lässt sich überall in den neuesten Artikeln von peo schmökern.

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Das Autorenportal peo bietet Wissenschaftler/innen die Chance einer eigenen Veröffentlichung.

Die Prüfungsordnungen verpflichten Promovierende, ihre Dissertation zu veröffentlichen.

Bereits 1997 hat die Kultusministerkonferenz ihre Grundsätze für die Veröffentlichung von Dissertationen angepasst. Studierenden ist es seitdem möglich, ihre Dissertation auch elektronisch zu publizieren. Mit der Abgabe Ihrer Pflichtexemplare, sowie einer elektronischen Fassung an Ihrer Universität und der Veröffentlichung als eBook auf peo kommen Sie somit Ihren Verpflichtungen vollständig nach (Details dazu entnehmen Sie Ihrer jeweiligen Prüfungsordnung, da die Anzahl der Pflichtexemplare, sowie das erforderliche Dateiformat variieren können).

Tipp:
Drucken Sie immer bereits in PDF umgewandelte Dokumente aus, da ansonsten je nach verwendetem Drucker unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten sind

Nutzen Sie diese Chance! peo bietet Ihnen kostenlos die Veröffentlichung Ihrer Dissertation an.

Ihre Vorteile

· Publizieren zum Nulltarif
· optimale Auffindbarkeit durch Suchmaschinenoptimierung (SEO)
· kostenlose ISBN-Registrierung und weltweite Verfügbarkeit über den Buchhandel
· Serviceleistungen bei Layout, Titelbild und Digitalisierung

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peo hat wieder ein neues Magazin: ,,Alles im Namen des Kindes?‘‘ Die Herausgeberin, Maria Reinecke, ist seit Anfang September 2008 peo-Mitglied. In ihren Texten behandelt die Autorin solche Themen wie Ethik, Zynismus oder auch Leben und Tod. Zu ihrem Repertoire gehören mittlerweile 14 Texte, die alle eine positive Resonanz genießen.

In letzter Zeit hat Reinecke einige Texte zum Thema ,,Sexueller Missbrauch‘‘ veröffentlicht. Dieses Phänomen beschäftigt seit Jahren Psychologen, Psychotherapeuten und Experten.

Aus diesem Anlass ist auch Reineckes erstes peo-Magazin entstanden. Die Autorin möchte ,,die Chance nutzen, die peo durch die Bereitstellung eines eigenen Magazins bietet und mit ernsthaft interessierten Autoren und Lesern das Thema aufgreifen und versuchen, es möglichst von allen Seiten zu beleuchten. Ein Ziel wäre, die Dimension des Themas aufzuzeigen und sensibel zu machen für Pauschalisierungstendenzen in unserer Sprache und in unserem Denken.‘‘

Interessierte finden das Magazin unter folgendem Link

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